Indikationen

Grundlagen

Die Schmerzbestrahlung greift im Prinzip auf ähnliche Wirkmechanismen zurück, wie es z.B. die Chemikalie in den Schmerztabletten tut. Die Schmerztablette wird vom Magen resorbiert und über das Blut im gesamten Körper verteilt. In wenig durchbluteten Gewebe (Gelenkkapsel, Sehnen) kommt jedoch oftmals nicht genug Wirkstoff an, andernorts zB. im Magen, kann es zu deutlichen Nebenwirkungen kommen. Im Gegensatz zu der Chemie, welche auf dem Blutweg verteilt wird, kommt der Strahl jedoch von außen, wirkt nur dort wo er angewandt wird und ist nicht auf den Transport durch das Blut angewiesen.

So wurde im deutschsprachigen Raum die Strahlentherapie bereits wenige Jahre nach der Entdeckung von Röntgenstrahlen zur Schmerztherapie (ab 1906) eingeführt. In den folgenden Jahren bis in die heutige Zeit hat sich die Strahlentherapie als ein integrativer Bestandteil bei der Behandlung von orthopädischen Erkrankungen etabliert. Viele nationale und internationale Studien der letzten Jahrzehnte haben bei unterschiedlichsten Gelenkbeschwerden signifikante Schmerzlinderungen nachgewiesen. Hierbei ist die Röntgentherapie (Strahlen welche aus einer Röntgentherapieanlage gewonnen werden) im Profil deutlich kostengünstiger, mit erheblich weniger Strahlenbelastung durch „Streustrahlen“ für den Patienten, wie auch hinsichtlich der Beschwerdelinderung ggf. der Hochvolttherapie z.B an einem Linearbeschleuniger (der klassischen Krebsbestrahlungsanlage) überlegen.

Die Strahlentherapie greift über verschiedene Wege lindernd in das Krankheitsgeschehen ein. Einerseits führt sie zu einer Verringerung der entzündlichen Zeichen, was sich z.B. durch ein Abschwellen betroffenen Gelenke äußern kann (antiphlogistischer Effekt). Andererseits führt sie zu einer Rückbildung der durch die Entzündung bedingten Schmerzen (analgetischer Effekt). Diese Effekte sind heute durch eine Reihe experimenteller Untersu­chungen objektivierbar nachgewiesen worden.

In früheren Jahren versuchte man diese Wirkungen der Bestrahlung durch Mechanismen, wie z.B. eine Alkalisie­rung des Gewebsmilieus, eine Veränderung von Gefäßdurchlässigkeiten oder Einflüssen auf das Gefäßnerven­system zu erklären. Da jedoch heute die molekularen und enzymatischen Abläufe bei der Entzündungsreaktion besser aufgeklärt sind, konnte inzwischen durch eine Vielzahl experimenteller in vitro und in vivo Untersuchun­gen ein signifikanter Einfluss niedriger Strahlendosen nachweisen. Insbesonder die Reduzierung von Botenstoffen, welche eine schmerzhafte Entzündung, wie z.B die Arthritis steuern ist Aufgabe des niedrig energetischen Röntgenstrahls. Desweiteren wird auch die Expression dieser Gewebshormen (Zytokinen), die wichtig für die Auslösung und Unterhaltung der Entzündungsreaktion im erkrankten Gewebe, z.B dem Tennisellenbogen, sind positiv beeinflusst.

Die Wahl der zu verabreichenden Einzel- und Gesamtdosis ist individuell dem Krankheitsverlauf anzupassen. Durch den entzündlichen Reiz der Bestrahlung kann es vorübergehend zu einer kurzfristigen Zunahme der Beschwerden kommen, welche jedoch Stunden nach der Bestrahlung meisten wieder abklingt. Dies ist in vielen Fällen als positives Zeichen für ein Ansprechen der Therapie zu werten. Eine über das bekannte Maß hinausgehende, anhaltende Verschlech­terung ist durch die Therapie im Regelfall nicht zu erwarten. Die gewünschte Wirkung der Bestrahlung, die häufig zu langfristigen Beschwerdelinderungen führt, setzt allerdings in vielen Fällen erst nach einigenWochen ein.

Bei noch relevanten Restbeschwerden sind erneute Bestrahlungen bei diesen niedrigen Strahlendosen möglich.

Eine sehr informative wissenschaftliche Zusammenfassung finden sie hier: Übersicht zur Strahlentherapie bei Nichtmalignen Erkrankungen im Jubiläumsband „100 Jahre Strahlentherapie“.

 

Häufige Indikationen für eine Schmerzbestrahlung

Entzündungen

  • der Schulter (Sehnen, Schleimbeutel)
  • des Ellenbogens (Tennisellenbogen)
  • der Knie
  • der Achillessehne
  • der Ferse (Fersensporn)
  • Morbus Dupuytren,
  • Morbus Ledderhose

Arthrosen

  • der Finger
  • des Daumensattelgelenks
  • des Handgelenks
  • der Schulter
  • der Knie
  • des Sprunggelenks
  • des Mittel-/Vorfußes

 

ICD 10 Indikationsliste

Die ICD 10 Indikationsliste von gutartigen Erkrankungen zur antiphlogistischen bzw. analgetischen Strahlentherapie

Fuß

M 72.2 Fasciitis plantaris
M 77.3 Kalkaneussporn (Calcaneodynie)
M 77.4 Metatarsalgie
M 77.9 Haglund-Exostose
M 76.6 Achillodynie/itis
M 20.2 Großzehengrundgelenksarthrose
M 19.07 OSG-Arthrose

Knie

M 17.0 Gonarthrose
M 76.5 Patellaspitzensyndrom/Tendinitis der Patellarsehne

Hüfte

M 70.6 Tendinitis/ Bursitis trochanterica
M 16.1 Coxarthrose (inoperabel)

Schulter

M 75.3 Tendinitis calcarea
M 75.4 Impingement-Syndrom
M 75.5 Bursitis subacromialis
M 19.01 Omarthrose
M 19.01 ACG-Arthrose

Arm

M 75.2 Tendinitis M. biceps brachii
M 77.0 Epicondylitis ulnaris humeri
M 77.1 Epicondylitis radialis humeri
M 65.9 Tendovaginitis des Unterarms

Hand

M 15.1/15.2/15.9 Polyarthrose der Finger (Heberden/Bouchard/Multipel)
M 18.0 Rhizarthrose
M 19.03 Handgelenksarthrose

Fibromatosen

M 72.0 M. Dupuytren
M 72.2 M. Ledderhose

Haut

L 97 Ulcus cruris
L 44.- Psoriasis
L 91.0 Keloid (post OP)
C44/C80 Basalzellkarzinom/ Spinaliom
N 62 Gynäkomastie vor/unter antiandrogener Therapie bei Prostata- Ca (ICD 10: C 61)

 

Fachliteratur

Zeitschriften

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    Übersicht zur Strahlentherapie bei Nichtmalignen Erkrankungen im Jubiläumsband „100 Jahre Strahlentherapie“
  • Strahlentherapie und Onkologie 2011/2012
  • Strahlentherapie der Brustdrüse zur Prophylaxe und Therapie der androgeninduzierten Gynäkomastie bei Prostatakarzinom
  • Strahlentherapie und Onkologie 2010/2
  • Radiotherapie in den Frühstadien des Morbus Dupuytren. Langzeitergebnisse nach 13 Jahren
  • Strahlentherapie und Onkologie 2010/1
  • Strahlentherapie bei schmerzhafter Kniegelenkarthrose (Gonarthrose)
  • Strahlentherapie und Onkologie 2010/1
  • Strahlentherapie bei frühen Stadien des Morbus Ledderhose
  • Strahlentherapie und Onkologie 2009/8
  • Strahlentherapie zur Prävention heterotoper Ossifikationen am Ellbogengelenk
  • Strahlentherapie und Onkologie 2008/4
  • Langzeitergebnisse der Radiotherapie bei Patienten mit palmoplantaren Ekzemen oder Psoriasis
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  • Bestrahlung beim Impingementsyndrom des Schultergelenks
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  • Dermatologische Radiotherapie
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  • Strahlentherapie beim schmerzhaften Fersensporn. Ergebnisse einer prospektiv-randomisierten Studie
  • Strahlentherapie und Onkologie 2006/12
  • Funktionelle Ergebnisse nach Megavoltbestrahlung beim Fersensporn
  • Der Orthopäde 2005/6
  • Plantare Fasziitis und Strahlentherapie
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  • Der Orthopäde 2004/1
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Doktorarbeiten